wedel-politik.de
Sign In
wedel-politik.de
  • Kommunalpolitik Wedel
  • KONTAKT
  • SUCHE
  • Themen
    • PLA
    • BKS
    • SOZ
    • UBF
    • HFA
    • Rat
    • Haushalt
    • Erläuterungen
    • Haushaltskonsolidierung
  • FAQ

Neujahrsempfang 2026 in Wedel: Zwischen Haushaltsrealität und Krisenmanagement

Jan Luechau 25. Januar 2026
Keine Kommentare zu “Neujahrsempfang 2026 in Wedel: Zwischen Haushaltsrealität und Krisenmanagement”

WEDEL | 25. Januar 2026 – Am heutigen Sonntag versammelten sich Bürgerinnen, Bürger sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft im Rathaus der Stadt Wedel zum traditionellen Neujahrsempfang.

Im Fokus der Reden von Stadtpräsident Julian Fresch und Bürgermeisterin Julia Fisauli-Aalto standen die finanzielle Konsolidierung der Elbestadt, der Rückblick auf eine bewegte Januarwoche sowie die feierliche Verleihung der Ehrennadeln.


Stadtpräsident Julian Fresch: Ein „Rendezvous mit der Realität“

Stadtpräsident Julian Fresch (CDU) eröffnete den Empfang mit einer deutlichen Bestandsaufnahme. Er bezeichnete das Jahr 2025 als „Jahr der Erdung“. Nach den politischen Differenzen der Vergangenheit sei nun eine Phase der Sachlichkeit eingekehrt.

Fresch betonte, dass die angespannte Haushaltslage und der enorme Sanierungsstau bei der Infrastruktur – insbesondere bei Schulen und Sportstätten – keinen Raum für „Wunschlisten“ ließen. Für 2026 gab er drei klare Leitlinien vor:

  • Priorisierung: Konzentration auf Bildung und den Erhalt der Kernsubstanz.
  • Transparenz: Schmerzhafte Entscheidungen müssen gegenüber Politik, Presse und Bevölkerung besser erklärt werden.
  • Zusammenhalt: Das Ehrenamt, Vereine und Nachbarschaften sind das Fundament des Gemeinwesens.

Er warb eindringlich für eine Abkehr von der „Dauerempörung“ und für einen respektvollen, lösungsorientierten politischen Diskurs.


Bürgermeisterin Fisauli-Aalto: „Jeder Euro zählt“

Bürgermeisterin Julia Fisauli-Aalto blickte auf ein ereignisreiches erstes volles Amtsjahr zurück. Sie begründete den späten Termin des Empfangs mit der dramatischen zweiten Januarwoche, in der Wedel durch Extremwetter („Tief Elli“) und eine Großevakuierung nach einem Bombenfund (6.000 betroffene Haushalte) gefordert war.

Erfolge trotz Sparkurs

Trotz eines Sanierungsstaus von rund 250 Millionen Euro konnte die Verwaltungschefin positive Meilensteine für 2025 verkünden:

  • Bildung & Soziales: Richtfest an der Albert-Schweitzer-Schule, Fortschritte am Johann-Rist-Gymnasium (JRG) sowie die Rettung von vier Kitas nach einer Trägerinsolvenz.
  • Finanzen: Durch ein konsequentes Haushaltssicherungspaket konnten bereits 5,21 Millionen Euro eingespart werden.
  • Infrastruktur: Umsetzung der Fahrradzone am Geesthang und Modernisierung des digitalen Bürgerangebots auf der städtischen Website.

Fisauli-Aalto kritisierte zudem die Verbreitung von Desinformation in sozialen Netzwerken und rief dazu auf, dem mit Fakten und persönlichem Miteinander zu begegnen. Ihr Motto für 2026: „Dranbleiben“, um die finanzielle Selbstbestimmung der Stadt Wedel zurückzugewinnen.

„Es geht nicht um Sie oder mich. Es geht um uns.“
— Richard von Weizsäcker (zitiert von J. Fisauli-Aalto)

Würdigung des Ehrenamts: Die Ehrennadel-Träger 2025

Ein emotionaler Höhepunkt war die Verleihung der Ehrennadel der Stadt Wedel an drei Bürger:

  • Jutta Kross: Für ihr langjähriges Engagement in der Hospizbegleitung, der Flüchtlingshilfe und im Kinderschutzbund.
  • Heinz Gläser: Für seinen Einsatz im Museum „Möller Technicon“, wo er insbesondere Jugendlichen Technikgeschichte näherbringt.
  • Michael Rein: Der Erste Hauptbrandmeister wurde für 33 Jahre aktiven Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr Wedel und seine Verdienste um die Jugendfeuerwehr ausgezeichnet.

Der Empfang endete mit einem Austausch beim traditionellen Sektempfang, bei dem die Gäste die Gelegenheit nutzten, die drängenden Themen der Stadtpolitik in persönlicher Runde zu diskutieren.

HFA-Sitzung Wedel: Haushaltsdebatte, Sicherheit im Rathaus und „Mittendrin“

Jan Luechau 22. Januar 2026
Keine Kommentare zu “HFA-Sitzung Wedel: Haushaltsdebatte, Sicherheit im Rathaus und „Mittendrin“”

Status-Update zur Kommunalpolitik in Wedel am 19. Januar 2026.

Warum wird der Haushalt 2026/2027 erst im Februar beschlossen?

Die Entscheidung über die Haushaltssatzung wurde vertagt, um den Fraktionen zusätzliche Beratungszeit einzuräumen. Die aktuelle Finanzlage ist kritisch: Wedel steht vor einem strukturellen Defizit im Bereich der laufenden Verwaltungstätigkeit von ca. 27 Mio. Euro in den kommenden 3 Jahren und einem Kassenkreditbedarf von bis zu 85 Mio. Euro.

Wichtige Anträge im Überblick:

  • CDU-Begleitbeschluss: Fokus auf Haushaltssicherung 2028 und Einsparungen.
  • WSI-Einzelhaushalt: Antrag auf Abkehr vom Doppelhaushalt für das Jahr 2026.

Hinweis: Ausführliche Analysen zum Begleitbeschluss und zum Haushaltsformat werden in Kürze separat veröffentlicht.

Sicherheit im Rathaus: Wie reagiert die Stadt auf Gewalt gegen Personal?

Nach schweren Vorfällen, darunter Bedrohungen mit Waffen, führt Bürgermeisterin Julia Fisauli-Aalto neue Sicherheitsstandards ein:

  • Einsatz eines Sicherheitsdienstes während der Servicezeiten (Investition: 54.900 €/Jahr).
  • Installation der Gisbo-Alarmsoftware für Notrufe vom Arbeitsplatz.

Ist der Erhalt des Stadtteilzentrums „Mittendrin“ wirtschaftlich?

Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung der Verwaltung prognostiziert beim Erhalt im Eigentum einen Kostenvorteil von 185.000 Euro über 30 Jahre. Ein vorliegendes Investorenangebot von 500.000 € wurde im Vergleich zum Bodenrichtwert als zu gering bewertet.

Position von CDU und FDP: Beide Fraktionen lehnten die Vorlage ab. Sie kritisieren fehlende Informationen und zweifeln die Belastbarkeit der vorgelegten Zahlen an. Die vorgelegte Wirtschaftlichkeitsberechnung reiche nicht aus.

Priorisierung: Badebucht vor Kleinteiligkeit

Der HFA überwies mehrere Anträge (u. a. für das Elbestadion und die JRG-Sportanlage) zur Entscheidung in den Rat. Im Fokus steht die Priorisierung: Der bereits gestellte Förderantrag für die Sanierung der Badebucht hat aufgrund seines Umfangs und der regionalen Bedeutung Vorrang vor kleineren Projekten. Es muss noch geklärt werden, inwieweit zu viele Anträge schädlich wären. Eventuell könnte es passieren, dass ein kleiner Antrag genehmigt wird und dafür die Badebucht nicht. 

Tourismusabgabe statt Bettensteuer

Eine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen: Die Verwaltung soll die Einführung einer Tourismusabgabe prüfen. Im Gegensatz zu einer Bettensteuer, die Beherbergungsbetriebe einseitig belasten würde, ermöglicht die Tourismusabgabe eine zweckgebundene Finanzierung der touristischen Infrastruktur in Wedel, ohne die lokalen Betriebe durch zusätzliche Bürokratie oder Kosten zu schwächen.

Transparenz durch modernes Berichtswesen

Die CDU forderte eine verbindliche Richtlinie für das städtische Berichtswesen nach dem Vorbild der Stadt Elmshorn. Ziel ist eine datenbasierte Steuerung der Finanzen und Projekte gemäß den Vorgaben des Landesrechnungshofes. Der Antrag wurde einstimmig dem Rat empfohlen. 

Autor: Jan Lüchau

Sondervermögen Infrastruktur: Wedel erhält 15,26 Millionen Euro

Jan Luechau 15. Januar 2026
Keine Kommentare zu “Sondervermögen Infrastruktur: Wedel erhält 15,26 Millionen Euro”

Rubrik: Aktuelles • Stand: Januar 2026

Wedel. Das Land Schleswig-Holstein hat die kommunalen Einzelbudgets aus dem Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ veröffentlicht. Aus den nun vorliegenden Zahlen geht hervor: Die Stadt Wedel erhält einen Gesamtbetrag von 15.262.018,19 Euro. Die Mittel sind zweckgebunden und sollen Investitionen in Infrastruktur sowie Maßnahmen im Zusammenhang mit Klimaneutralität ermöglichen.

Hintergrund: Milliarden für Investitionen in Kommunen

Der kommunale Anteil des Sondervermögens in Schleswig-Holstein beträgt insgesamt 2.144.250.000 Euro. Nach der zwischen Landesregierung und Kommunalen Landesverbänden abgestimmten Systematik werden die Mittel auf Kreise, kreisfreie Städte sowie kreisangehörige Städte und Gemeinden verteilt.

Für die Verteilung innerhalb der jeweiligen Gruppen gilt ein einheitlicher Schlüssel: 90 Prozent nach Einwohnerzahl und 10 Prozent nach Finanzkraft. Grundlage sind die Einwohnerzahlen (Stichtag 31. Dezember 2024) sowie ein mehrjähriger Durchschnitt der Finanzkraft (2020 bis 2024). 

15,26 Millionen Euro für Wedel: Größenordnung ist deutlich

Mit 15,26 Millionen Euro erhält Wedel eine Summe, die für eine Stadt dieser Größe haushaltspolitisch relevant ist. Anders als bei kleineren Förderprogrammen geht es hier um Beträge, die in der Investitionsplanung spürbar wirken können – insbesondere bei großen, langfristig gebundenen Vorhaben.

Wofür Wedel das Geld realistisch nutzen kann

Angesichts der angespannten Haushaltslage ist jedoch nicht zu erwarten, dass Wedel mit den Mitteln „zusätzliche“ neue Großprojekte startet. Wahrscheinlicher ist, dass das Sondervermögen vor allem dabei hilft, bereits geplante und zwingend notwendige Investitionen abzusichern – etwa Sanierungen, Substanzerhalt und Infrastrukturmaßnahmen, die ohnehin anstehen.

Gerade in einer Situation, in der viele Investitionen sonst vollständig über Kredite finanziert werden müssten, kann die Finanzspritze zwei Effekte haben:

  • Finanzierungssicherheit: Notwendige Investitionen können umgesetzt werden, ohne dass Maßnahmen verschoben oder gestreckt werden müssen.
  • Weniger zusätzliche Verschuldung: Wenn Investitionen teilweise aus Zuschüssen bezahlt werden, wächst der kommunale Schuldenberg für dieselben Maßnahmen weniger stark.

Damit wirkt das Sondervermögen in der Praxis weniger als Startsignal für neue Projekte, sondern eher als Hebel zur Stabilisierung der Investitionsfähigkeit – und als Möglichkeit, den Druck auf die Kreditaufnahme bei ohnehin notwendigen Maßnahmen zu reduzieren.

Quelle

  • Schleswig-Holsteinischer Landtag, Umdruck 20/5643 (Einzelbudgets, Stand 20.11.2025)
Eine entschärfte, stark verschmutzte 250-Kilogramm-Weltkriegsbombe liegt auf einer Metallhalterung, die auf einer Holzpalette im verschneiten Außenbereich steht.
Quelle: Wedel.de

Bombenentschärfung in Wedel: 6000 Haushalte evakuiert – Einsatz endet erfolgreich

Jan Luechau 11. Januar 2026
Keine Kommentare zu “Bombenentschärfung in Wedel: 6000 Haushalte evakuiert – Einsatz endet erfolgreich”

Am Sonntag, 11. Januar, ist in Wedel eine 250 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft worden. Der Kampfmittelräumdienst des LKA entfernte die Zünder am frühen Nachmittag, die Polizei gab kurz danach Entwarnung. Etwa 6000 Haushalte konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. 

Evakuierung im 1000-Meter-Radius

Ordnungsbehörde und Polizei hatten einen Sperrkreis von rund 1000 Metern um den Fundort im Industriegebiet eingerichtet. Betroffen waren Wohnviertel, Kleingartenanlagen und Teile des Gewerbegebiets. Die Evakuierung sollte bis 11 Uhr abgeschlossen sein, verzögerte sich jedoch wetterbedingt: Schnee und Eis erschwerten den Verkehr, einzelne Personen mussten per Liegendtransport abgeholt werden.

Insgesamt waren über 220 Einsatzkräfte im Einsatz – darunter Feuerwehr, DRK, THW, DLRG und Mitarbeitende der Stadt. Die Ernst-Barlach-Schule diente als Notunterkunft; zeitweise wurde sie voll ausgelastet.

Vorbereitung im Tauchrohr bei minus 14 Grad

Die Bombe lag tief in einem Beton- bzw. Tauchrohr auf dem ehemaligen Ytong-Gelände. Ein Berufstaucher spülte am Vormittag die Zündbereiche frei und manövrierte den Blindgänger in eine Halterung – Arbeiten unter extremen Minusgraden.

Erst gegen 13:00 Uhr konnten die Entschärfer beginnen. Sprengmeister Mirko Haack vom LKA berichtete später, die Zünder hätten sich gut entfernen lassen. Trotz der Routine der Experten war es aufgrund der Temperaturen ein außergewöhnlicher Einsatz.

Entwarnung und Rückkehr der Anwohner

Kurz nach 14 Uhr meldete die Polizei die erfolgreiche Entschärfung. Die Sperrungen wurden aufgehoben, Shuttle-Busse nahmen ihren Rückweg auf, und Anwohner kehrten nach stundenlangem Warten in ihre Wohnungen zurück. Viele zeigten sich erleichtert auch Bürgermeisterin Julia Fisauli-Aalto, die den Einsatz im Lagezentrum der Feuerwache begleitete.

Die Stadt Wedel bedankte sich ausdrücklich für das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger sowie für die Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Wedel

Fliegerbombe im Industriegebiet: Große Evakuierung am 11. Januar in Wedel

Jan Luechau 08. Januar 2026
Keine Kommentare zu “Fliegerbombe im Industriegebiet: Große Evakuierung am 11. Januar in Wedel”

In Wedel wird am Sonntag, den 11. Januar, eine 250-kg-Fliegerbombe im Industriegebiet entschärft. Der Gefahrenbereich (1000m Radius) muss bis 11 Uhr geräumt sein.

Bei Sondierungsarbeiten im Industriegebiet ist am 7. Januar eine amerikanische 250-Kilogramm-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Der Kampfmittelräumdienst des LKA hat die Entschärfung für Sonntag, den 11. Januar, angesetzt. Für rund 6000 Haushalte bedeutet das: Der Gefahrenbereich muss spätestens bis 11 Uhr vollständig geräumt sein.

Gezielte Suche führte zum Fund

Die Bombe wurde auf einer bekannten Kampfmittelverdachtsfläche gefunden. Grundlage waren ausgewertete alliierte Luftbildaufnahmen sowie magnetische Messungen vor Ort. Identifiziert wurde eine Fliegerbombe mit Kopf- und Heckzünder.

1000-Meter-Sperrkreis – mehrere Wohngebiete betroffen

Die Ordnungsbehörde hat gemeinsam mit der Polizei eine Sperrzone im Radius von etwa 1000 Metern eingerichtet. Der Bereich umfasst Teile des Industriegebiets, Kleingartenanlagen sowie umliegende Wohnstraßen. Eine detaillierte Übersicht stellt die Stadt als PDF bereit:

Straßenverzeichnis der betroffenen Bereiche:
https://www.wedel.de/fileadmin/user_upload/media/pdf/Rathaus_und_Politik/Presse/Stra%C3%9Fenverzeichnis.pdf

Die Evakuierung beginnt am Sonntagmorgen. Ab 11 Uhr darf sich niemand mehr innerhalb der Sperrzone aufhalten. Die Dauer des Einsatzes ist abhängig vom Zustand der Zünder und kann mehrere Stunden betragen.

Busverkehr eingestellt – Straßen gesperrt

Während der Entschärfung bleibt der gesamte Bereich gesperrt. Der Busverkehr wird eingestellt, es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Die Stadt empfiehlt, das Gebiet großräumig zu umfahren. Auch Seitenstraßen werden kurzfristig geräumt, um einen reibungslosen Ablauf zu sichern.

Hinweise für betroffene Haushalte

Die Stadt bittet die Bewohnerinnen und Bewohner, rechtzeitig ihre Wohnungen zu verlassen und Folgendes mitzunehmen:

  • notwendige Medikamente

  • persönliche Verpflegung

  • wichtige Unterlagen

  • Versorgung für Haustiere

Wer keine Ausweichmöglichkeit hat, kann ab 9 Uhr in die Mensa der Ernst-Barlach-Gemeinschaftsschule ausweichen. Für Personen mit eingeschränkter Mobilität bietet die Stadt Transporte in diese Unterbringung an – eine Anmeldung ist über das Bürgertelefon möglich.

Kontaktstellen

  • Bürgertelefon im Rathaus: 04103 / 707 8000
    Besetzt von Freitag bis Sonntag jeweils 8–17 Uhr.

Sobald die Bombe entschärft ist, gibt die Polizei Entwarnung und hebt die Sperrung auf.

  1. Ernüchterung statt Euphorie: Was das Scheitern in Tornesch und Holm für Carsharing in Wedel bedeutet
  2. Sondervermögen: Was SH-Kommunen bekommen – und Wedel rechnerisch
  3. Kreis Pinneberg beschließt neues Konsultationsverfahren – was das für Wedel bedeutet
  4. Kommunen vs. Kreis: Streit um die Kreisumlage

Seite 7 von 21

  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11

Hinweise

  • LOGIN
  • Impressum
  • Datenschutzhinweis
  • Newsletter abonnieren
  • Disclaimer
  • AKTUELLES
  • News-Sitemap
wedel-politik.de
  • Kommunalpolitik Wedel
  • KONTAKT
  • SUCHE
  • Themen
    • PLA
    • BKS
    • SOZ
    • UBF
    • HFA
    • Rat
    • Haushalt
    • Erläuterungen
    • Haushaltskonsolidierung
  • FAQ