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Haushaltswende 2028: Ein erster Schritt ist getan – aber reicht das Tempo?

Jan Luechau 18. Februar 2026
Keine Kommentare zu “Haushaltswende 2028: Ein erster Schritt ist getan – aber reicht das Tempo?”

Am vergangenen Montag stand eine wegweisende Entscheidung im Haupt- und Finanzausschuss (HFA) an. Unser Haushaltsbegleitbeschluss zur Satzung 2026/2027 wurde beraten und mit einer Mehrheit dem Rat zur Annahme empfohlen. Das Ziel ist klar: Wir müssen die finanzielle Handlungsfähigkeit unserer Stadt sichern, bevor uns der Spielraum endgültig ausgeht.

Die nackten Zahlen: Warum wir jetzt handeln müssen

Die finanzielle Lage Wedels ist mehr als ernst. Bis zum Jahr 2028 klafft in unserer Finanzplanung eine Lücke von rund 50 Millionen Euro. Da uns die nötige Liquidität fehlt, müssen wir diese Defizite faktisch über Kassenkredite – also den städtischen Dispo – finanzieren.

Besonders besorgniserregend: Unser Eigenkapital, das 2011 noch bei rund 83 Millionen Euro lag, schmilzt rapide dahin und droht ohne Gegensteuern ins Negative zu rutschen. Wir verbrauchen aktuell die Substanz künftiger Generationen.

Unsere Kernforderungen für einen stabilen Haushalt

Die CDU-Fraktion hat deshalb klare Leitplanken für die kommenden Jahre definiert:

  • Ziel 2028: Wir halten am Ziel fest, bis zum Haushaltsjahr 2028 ein defizitfreies Ergebnis zu erreichen.
  • Echte Kompensation: Neue freiwillige Leistungen darf es nur noch geben, wenn sie an anderer Stelle durch echte, dauerhafte Einsparungen gegenfinanziert werden. Ein „späteres Sparen“ oder die Finanzierung über neue Kredite ist keine echte Kompensation.
  • Effizienz bei Bildungs- und Kultureinrichtungen: Wir fordern für die Stadtbücherei, die Musikschule und die VHS Konzepte, um einen Kostendeckungsgrad von 80% der laufenden Betriebs- und Personalkosten zu erreichen.
  • Der Hintergrund: Interkommunale Vergleiche zeigen, dass Wedel im Vergleich zu Städten wie Elmshorn, Pinneberg oder Reinbek teilweise deutlich höhere Zuschüsse leistet.

Der HFA-Kompromiss: Licht und Schatten beim Personal

Ein zentraler Punkt unseres Antrags war die Reduzierung der Personalkosten. Wir hatten ursprünglich ein Szenario gefordert, das aufzeigt, wie die Verwaltung ab 2028 mit 10% weniger Personalkosten gegenüber dem Niveau von 2026 arbeiten kann – und zwar durch strukturelle Optimierungen, Digitalisierung und natürliche Fluktuation.

Hier gab es im Ausschuss eine deutliche Änderung: Auf Antrag der SPD wurde dieses Ziel im Empfehlungsbeschluss auf lediglich 2% zusammengestrichen.

Meine Einschätzung dazu: Es ist gut, dass der Antrag grundsätzlich eine Mehrheit fand. Doch wir müssen ehrlich sein: Ob eine Einsparung von nur 2% bei den Personalkosten ausreicht, um die massive strukturelle Schieflage von 50 Millionen Euro zu beheben, ist fraglich. Personalaufwendungen sind ein wesentlicher Ausgabenblock, den wir langfristig anpassen müssen, wenn wir die dauernde Leistungsfähigkeit Wedels wiederherstellen wollen.

Wie geht es weiter?

Die finale Entscheidung fällt nun in der kommenden Ratsversammlung. Wir werden weiterhin dafür werben, dass wir nicht nur an den Symptomen herumdoktern, sondern die Ursachen der Krise mutig angehen. Ein „Weiter so“ können wir uns angesichts der drohenden Überschuldung nicht leisten.

Hier geht's zum Haushaltsbegleitbeschluss.

Moin und einen schönen Sonntag, Wedel!

Jan Luechau 08. Februar 2026
Keine Kommentare zu “Moin und einen schönen Sonntag, Wedel!”

 

Haben Sie sich auch gefragt, wie unsere Stadt die kommenden finanziellen Stürme überstehen will? Während wir um Millionenförderungen für die Badebucht bangen, rückt das Ende unseres Eigenkapitals bedrohlich näher. Die Stadt steht am finanziellen Scheideweg, und die Entscheidungen der nächsten Wochen werden das Gesicht Wedels prägen.

 

Hier sind die Highlights:

🌊 Badebucht-Millionen: Alles auf eine Karte?

Das Bundesprogramm für Sportstättensanierung ist 20-fach überzeichnet – auf jeden Euro kommen 20 Euro an Anträgen. Wedel hofft auf bis zu 8 Millionen Euro für die Badebucht. Doch die Strategie, gleichzeitig Anträge für das Elbestadion, das JRG und den Freizeitpark zu stellen, birgt Risiken: Wir könnten uns durch gegenseitige Verdrängung in Berlin selbst im Weg stehen. Daher hat der Rat diese Förderanträge erst einmal auf Eis gelegt und seine Priorität auf die Förderung der Badebucht gesetzt.

  

💰 Haushaltskrise: Zwischen Grundsteuer-Erhöhung und „Wünsch-dir-was“

Die nackten Zahlen sind alarmierend: Bis 2030 droht ein negatives Eigenkapital, während die Kassenkredite immer weiter steigen. Um das Defizit zu drücken, steigt die Grundsteuer B auf 630 %. Trotz dieser Last für die Bürger kritisiere ich die mangelnde Disziplin in der Politik: Neue Ausgaben wie die PiA-Stellen werden ohne Kompensation beschlossen, während Sparvorschläge bei freiwilligen Leistungen als unverbindliche „Prüfaufträge“ abgetan werden.

 

👉 Analyse: Wedel am finanziellen Scheideweg | Meinung: Schwarzer Tag für die Finanzen

 

🏫 Elbschule & Kita Löwenzahn: Neue Wege für die Bildung

Es gibt auch konstruktive Ansätze: CDU und WSI schlagen vor, der Elbschule eine Heimat auf dem Gelände des Förderzentrums zu geben. Dies könnte die Stadtkasse jährlich um 400.000 € bis 500.000 € entlasten. Gleichzeitig konkretisieren sich die Pläne für den Neubau der Kita Löwenzahn am Standort Voßhagen, da das alte Gebäude abgängig ist. Eine Container-Interimslösung für 610.000 € soll den Betrieb sichern.

 

👉 Der Plan für die Elbschule | Details zum Kita-Neubau

 

⚓️ „Boutique Hafen“ & P+R-Anlage

Der Schulauer Hafen soll zum „Boutique Hafen“ werden – mit Hausbooten und Gastronomie, aber ausdrücklich ohne „Wohlstandsghetto“ zu sein. Für die durch Brand geschädigte P+R-Anlage am Bahnhof fordert die CDU nun Tempo bei der Neuausrichtung, eventuell durch eine öffentlich-private Partnerschaft (PPP), um Wohnraum und Parken zu kombinieren.

 

👉 Zukunftsentscheidungen Schulauer Hafen | P+R-Anlage am Bahnhof


📋 Wedel-Termin-Quickie: Hier wird entschieden

  • Dienstag, 10.02. (18:30 Uhr): Planungsausschuss – Nutzungskonzept Stadthafen und Gedenkort Possehl-Gelände. 
  • Mittwoch, 11.02. (19:00 Uhr): BKS-Sitzung – Fokus auf Kita-Neubau Löwenzahn und Finanzen der Kitas.
  • Donnerstag, 12.02. (19:00 Uhr): UBF-Sitzung – Anträge zum Straßenbau und mögliche Straßenausbaubeiträge.
  • Montag, 16.02. (18:30 Uhr): Haupt- und Finanzausschuss (HFA) – Beratung zum Doppelhaushalt 2026/2027.

Geschafft! Jetzt sind Sie bestens vorbereitet. Transparenz ist die Basis für gute Politik – teilen Sie diesen Newsletter gerne mit Ihren Nachbarn.

 

Ich wünsche Ihnen einen entspannten Wochenstart!

 

Beste Grüße
Ihr Jan Luechau

CDU und WSI: Gemeinsamer Plan für die Elbschule – Eine Chance für Wedel

Jan Luechau 07. Februar 2026
Keine Kommentare zu “CDU und WSI: Gemeinsamer Plan für die Elbschule – Eine Chance für Wedel”

In der Wedeler Kommunalpolitik steht eine wegweisende Entscheidung an. Als Betreiber dieser Seite ist es mir wichtig, Sie frühzeitig über ein Projekt zu informieren, das nicht nur eine Lösung für unsere Schullandschaft bietet, sondern auch unseren städtischen Haushalt massiv entlasten könnte. Zusammen mit der WSI-Fraktion hat die CDU einen Antrag auf den Weg gebracht, um der Elbschule eine dauerhafte Heimat auf dem Gelände des Förderzentrums zu geben.

Der Fahrplan: Der Antrag geht nun in die Beratungen im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport (BKS) sowie in den Haupt- und Finanzausschuss (HFA). Die finale Entscheidung fällt der Rat der Stadt Wedel in seiner Sitzung am 26. Februar 2026.


Warum dieser Antrag für Wedel so wichtig ist

Die Elbschule wächst stetig: Für das Schuljahr 2027/2028 werden bereits 139 Kinder aus Wedel erwartet. Ohne dieses Angebot müssten diese Schüler in den ohnehin schon belasteten staatlichen Schulen untergebracht werden. Doch die Schule braucht dringend einen neuen Standort, da die Genehmigung am Mühlenweg Mitte 2027 ausläuft.

1. Finanzielle Entlastung für den Steuerzahler

Das Förderzentrum ist sanierungsbedürftig. Unser Plan sieht vor, dass der Schulträger das Gelände übernimmt und sämtliche Kosten für den Abriss sowie den Neubau trägt. Die Ersparnis für Wedel: Durch den Wegfall der Aufwendungen spart die Stadt jährlich zwischen 400.000 € und 500.000 €.

Zudem sind in den nächsten Jahren Investitionskosten in Höhe von rund 300.000€ in den Haushalt eingestellt. Auch diese würden wegfallen.

2. Schnelle Umsetzung durch Modulbauweise

Zeit ist der entscheidende Faktor. Während öffentliche Bauvorhaben oft Jahre dauern, setzt die Elbschule auf eine nachhaltige Holzmodulbauweise. Das Gebäude samt Sporthalle kann innerhalb von nur zehn Monaten schlüsselfertig errichtet werden. Ziel ist es, den Baubeginn bereits für das 2. Halbjahr 2026 zu ermöglichen.

3. Mehrwert für Vereine und Sport

Besonders erfreulich für unsere Sportstadt: Die neu gebaute Sporthalle wird ausdrücklich auch den Wedeler Sportvereinen und der Moorwegschule für den Übungs- und Spielbetrieb zur Verfügung stehen. Wir erhalten also moderne Sportflächen zum Nulltarif für die Stadtkasse.

Was passiert mit Musikschule und VHS?

Immer wieder gab es Überlegungen, die Musikschule oder die VHS im Förderzentrum unterzubringen. Wir sind der festen Überzeugung: Diese Einrichtungen können problemlos in anderen städtischen Bestandsgebäuden geplant werden. Der Standort am Förderzentrum sollte für die Elbschule reserviert werden, um die größte Hebelwirkung für den Haushalt und die Schulinfrastruktur zu erzielen.


Meine Meinung:

"Wir haben hier die seltene Gelegenheit, ein drängendes Standortproblem zu lösen und gleichzeitig den städtischen Haushalt um fast eine halbe Million Euro pro Jahr zu entlasten. Es ist ein pragmatisches Konzept, das zeigt, wie Kooperationen zwischen Stadt und privaten Trägern funktionieren können."

Ich werde Sie hier auf wedel-politik.de über den Verlauf der Ausschusssitzungen und die Entscheidung auf dem Laufenden halten.

20-fache Überzeichnung: Bringen zusätzliche Anträge die Badebucht-Millionen in Gefahr?

Jan Luechau 28. Januar 2026
Keine Kommentare zu “20-fache Überzeichnung: Bringen zusätzliche Anträge die Badebucht-Millionen in Gefahr?”

 

Die Konkurrenz um die Bundesförderung für Sportstätten hat eine neue, besorgniserregende Dimension erreicht. Das aktuelle Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ ist bundesweit 20-fach überzeichnet. Das bedeutet konkret: Auf jeden verfügbaren Euro kommen Anfragen im Wert von 20 Euro.

Vor diesem Hintergrund steht die Kommunalpolitik in Wedel am kommenden Donnerstag vor einer kritischen Richtungsentscheidung, die über Millionenbeträge für unsere Stadt entscheiden könnte.

Die Badebucht: Unser Projekt mit höchster Priorität

Unser wichtigstes Vorhaben ist unbestritten die Badebucht. Mit einem Investitionsvolumen von rund 15,3 Millionen Euro und einer erhofften Förderung von bis zu 8 Millionen Euro ist dieses Projekt das Rückgrat unserer Sportstättensanierung. Die Projektskizze wurde bereits eingereicht, doch die enorme Überzeichnung des Bundesprogramms macht deutlich, dass nur eine absolute Minderheit der Projekte bundesweit eine Zusage erhalten wird.

Das Risiko zusätzlicher Anträge

Trotz dieser Ausgangslage stehen am Donnerstag drei weitere Vorhaben zur Abstimmung im Rat:

  • Modernisierung der Laufbahn im Elbestadion
  • Grundsanierung der Sportanlage am Johann-Rist-Gymnasium (JRG)
  • Umbau des östlichen Tennenplatzes im Freizeitpark

Was auf den ersten Blick nach einer Maximierung der Chancen aussieht, bereitet uns in der aktuellen Situation große Sorgen.

Unsere Sorge: Die Gefahr der gegenseitigen Verdrängung

Wir befürchten, dass wir uns durch eine Vielzahl von Anträgen selbst im Weg stehen könnten. Wenn eine Kommune mehrere Projekte gleichzeitig für denselben Fördertopf ins Rennen schickt, zwingt dies die Entscheider in Berlin zu einer internen Abwägung.

Unsere größte Sorge ist konkret: Sollte der Bund ein kleineres Projekt – etwa die Sanierung der Laufbahn – zur Förderung auswählen, sinkt die Wahrscheinlichkeit massiv, dass zeitgleich auch das Millionen-Projekt Badebucht bewilligt wird. Ein „Trostpreis“ für ein kleineres Vorhaben wäre ein herber Rückschlag, wenn dadurch die dringend benötigten Fördermittel für unser Hallenbad blockiert werden.

Fazit: Fokus statt Risiko

In einem derart überlaufenen Wettbewerb ist eine klare Schwerpunktsetzung oft der Schlüssel zum Erfolg. Wir müssen uns fragen, ob wir durch das Nachschieben weiterer Anträge die Erfolgsaussichten für die Badebucht schmälern. Ein unmissverständliches Signal nach Berlin – mit Fokus auf unsere absolute Priorität 1 – halten wir strategisch für den sichereren Weg, um die Zukunft unserer Sportlandschaft in Wedel zu sichern.

Moin und einen schönen Sonntag, Wedel!

Jan Luechau 25. Januar 2026
Keine Kommentare zu “Moin und einen schönen Sonntag, Wedel! ”

Haben Sie sich auch schon gefragt, wie sich unsere Stadt in den nächsten Jahren verändern wird? In dieser Woche wurde es konkret: Während das Land Millionen für unsere Infrastruktur bereitstellt, wird im Rathaus darüber gestritten, wie „grün“ ein privater Neubau sein muss, bevor er genehmigt wird.

Ich habe die Fakten und die Hintergründe für Sie aufbereitet.

Hier sind die Highlights der Woche:
  • 🗞️ Medien-Update – Warum ich das neue Portal wedel-klartext.de begrüße
  • 🛒 Lidl-Neubau – Die Pläne für die moderne „Metropolfiliale“
  • ⚠️ Meinung – Risiko Investitionshemmnis: Wo liegen die Grenzen?
  • 💰 Millionen-Regen – 15,26 Millionen Euro für Wedel
  • 🏛️ Haushalt & Sicherheit – Die Themen der HFA-Sitzung

🗞️ Lokaljournalismus: Ein starkes Signal für Wedel

Die Wedeler Medienlandschaft wächst: Seit dem 1. Januar ist wedel-klartext.de online. Ich begrüße diese neue, unabhängige Stimme ausdrücklich. In Zeiten, in denen auf Facebook und YouTube oft Halbwahrheiten dominieren, ist journalistische Sorgfalt das „Immunsystem“ unserer Stadt. Recherche statt Gerücht – das ist der Standard, den wir für eine sachliche Debatte brauchen.

Zum Artikel auf wedel-politik.de

🛒 Lidl an der Rissener Straße: Die Fakten zum Neubau

Lidl plant den großen Wurf: Die Filiale von 1999 soll bis 2029 durch eine moderne „Metropolfiliale“ ersetzt werden. Parken im Erdgeschoss, Einkaufen im Obergeschoss – ein spannendes Konzept.

  • Mehr Platz: Verkaufsfläche wächst auf ca. 1.633 qm.
  • Ökologisch: PV-Anlage, Dachbegrünung und Wärmerückgewinnung sind fest eingeplant.
  • Modern: E-Ladesäulen und hochwertige Fahrrad-Infrastruktur.
Alle Details zum Bauprojekt

⚠️ Kommentar: Klimaschutz vs. Investitionshemmnis

Obwohl Lidl bereits hohe Standards plant, gehen die Forderungen der Grünen-Fraktion noch deutlich weiter. Hier stellt sich eine kritische Frage für Wedel: Überfordern wir private Investoren? Wer die Hürden zu hoch schraubt, riskiert, dass wichtige Versorger und Steuerzahler den Rückzug antreten. Ökologische Ziele müssen mit wirtschaftlicher Realität vereinbar bleiben.

Meine Analyse zur Debatte

💰 Sondervermögen: 15,26 Millionen Euro für Wedel

Das Land Schleswig-Holstein hat die Karten auf den Tisch gelegt: Wedel erhält exakt 15.262.018,19 Euro aus dem Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“. Doch was bedeutet das für uns? Anders als man hoffen könnte, sollten diese Mittel besser nicht in neue „Leuchtturmprojekte“ fließen. In der aktuellen Haushaltslage ist das Geld vielmehr ein wichtiger Hebel zur Stabilisierung: Es sichert bereits geplante Investitionen ab und sorgt dafür, dass der Schuldenberg für zwingend notwendige Sanierungen nicht noch schneller wächst.

👉 Die Analyse: Was die Finanzspritze bewirkt

📋 Wedel-News-Quickie

  • Sicherheit im Rathaus: Aufgrund von Vorfällen investiert Wedel künftig in einen Sicherheitsdienst (ca. 55.000 €/Jahr). Zum SHZ-Artikel
  • Haushaltsnot: Das Defizit wächst – jede freiwillige Leistung steht auf dem Prüfstand. Zum HFA-Bericht »
  • Mitmachen: Die Redaktion von wedel-klartext.de sucht Ihre Meinung! Was bewegt Sie in Wedel? Zur Umfrage »
  • Ratssitzung: Am 29. Januar (19:00 Uhr) geht es um das „Mittendrin“ und den Haushalt. Tagesordnung ansehen »

Geschafft! Jetzt sind Sie bestens vorbereitet für die kommende Woche. Transparenz lebt vom Dialog – teilen Sie diesen Newsletter gerne mit Ihren Nachbarn und Freunden.

Ich wünsche Ihnen einen entspannten Wochenstart!

Beste Grüße
Ihr Jan Luechau

 
  1. Neuer Lokaljournalismus für Wedel: Ein Gegengewicht zu Desinformation und Fake-News
  2. Neujahrsempfang 2026 in Wedel: Zwischen Haushaltsrealität und Krisenmanagement
  3. HFA-Sitzung Wedel: Haushaltsdebatte, Sicherheit im Rathaus und „Mittendrin“
  4. Sondervermögen Infrastruktur: Wedel erhält 15,26 Millionen Euro

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