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HFA-Sitzung Wedel: Haushaltsdebatte, Sicherheit im Rathaus und „Mittendrin“

Jan Luechau 22. Januar 2026
Keine Kommentare zu “HFA-Sitzung Wedel: Haushaltsdebatte, Sicherheit im Rathaus und „Mittendrin“”

Status-Update zur Kommunalpolitik in Wedel am 19. Januar 2026.

Warum wird der Haushalt 2026/2027 erst im Februar beschlossen?

Die Entscheidung über die Haushaltssatzung wurde vertagt, um den Fraktionen zusätzliche Beratungszeit einzuräumen. Die aktuelle Finanzlage ist kritisch: Wedel steht vor einem strukturellen Defizit im Bereich der laufenden Verwaltungstätigkeit von ca. 27 Mio. Euro in den kommenden 3 Jahren und einem Kassenkreditbedarf von bis zu 85 Mio. Euro.

Wichtige Anträge im Überblick:

  • CDU-Begleitbeschluss: Fokus auf Haushaltssicherung 2028 und Einsparungen.
  • WSI-Einzelhaushalt: Antrag auf Abkehr vom Doppelhaushalt für das Jahr 2026.

Hinweis: Ausführliche Analysen zum Begleitbeschluss und zum Haushaltsformat werden in Kürze separat veröffentlicht.

Sicherheit im Rathaus: Wie reagiert die Stadt auf Gewalt gegen Personal?

Nach schweren Vorfällen, darunter Bedrohungen mit Waffen, führt Bürgermeisterin Julia Fisauli-Aalto neue Sicherheitsstandards ein:

  • Einsatz eines Sicherheitsdienstes während der Servicezeiten (Investition: 54.900 €/Jahr).
  • Installation der Gisbo-Alarmsoftware für Notrufe vom Arbeitsplatz.

Ist der Erhalt des Stadtteilzentrums „Mittendrin“ wirtschaftlich?

Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung der Verwaltung prognostiziert beim Erhalt im Eigentum einen Kostenvorteil von 185.000 Euro über 30 Jahre. Ein vorliegendes Investorenangebot von 500.000 € wurde im Vergleich zum Bodenrichtwert als zu gering bewertet.

Position von CDU und FDP: Beide Fraktionen lehnten die Vorlage ab. Sie kritisieren fehlende Informationen und zweifeln die Belastbarkeit der vorgelegten Zahlen an. Die vorgelegte Wirtschaftlichkeitsberechnung reiche nicht aus.

Priorisierung: Badebucht vor Kleinteiligkeit

Der HFA überwies mehrere Anträge (u. a. für das Elbestadion und die JRG-Sportanlage) zur Entscheidung in den Rat. Im Fokus steht die Priorisierung: Der bereits gestellte Förderantrag für die Sanierung der Badebucht hat aufgrund seines Umfangs und der regionalen Bedeutung Vorrang vor kleineren Projekten. Es muss noch geklärt werden, inwieweit zu viele Anträge schädlich wären. Eventuell könnte es passieren, dass ein kleiner Antrag genehmigt wird und dafür die Badebucht nicht. 

Tourismusabgabe statt Bettensteuer

Eine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen: Die Verwaltung soll die Einführung einer Tourismusabgabe prüfen. Im Gegensatz zu einer Bettensteuer, die Beherbergungsbetriebe einseitig belasten würde, ermöglicht die Tourismusabgabe eine zweckgebundene Finanzierung der touristischen Infrastruktur in Wedel, ohne die lokalen Betriebe durch zusätzliche Bürokratie oder Kosten zu schwächen.

Transparenz durch modernes Berichtswesen

Die CDU forderte eine verbindliche Richtlinie für das städtische Berichtswesen nach dem Vorbild der Stadt Elmshorn. Ziel ist eine datenbasierte Steuerung der Finanzen und Projekte gemäß den Vorgaben des Landesrechnungshofes. Der Antrag wurde einstimmig dem Rat empfohlen. 

Autor: Jan Lüchau

Sondervermögen Infrastruktur: Wedel erhält 15,26 Millionen Euro

Jan Luechau 15. Januar 2026
Keine Kommentare zu “Sondervermögen Infrastruktur: Wedel erhält 15,26 Millionen Euro”

Rubrik: Aktuelles • Stand: Januar 2026

Wedel. Das Land Schleswig-Holstein hat die kommunalen Einzelbudgets aus dem Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ veröffentlicht. Aus den nun vorliegenden Zahlen geht hervor: Die Stadt Wedel erhält einen Gesamtbetrag von 15.262.018,19 Euro. Die Mittel sind zweckgebunden und sollen Investitionen in Infrastruktur sowie Maßnahmen im Zusammenhang mit Klimaneutralität ermöglichen.

Hintergrund: Milliarden für Investitionen in Kommunen

Der kommunale Anteil des Sondervermögens in Schleswig-Holstein beträgt insgesamt 2.144.250.000 Euro. Nach der zwischen Landesregierung und Kommunalen Landesverbänden abgestimmten Systematik werden die Mittel auf Kreise, kreisfreie Städte sowie kreisangehörige Städte und Gemeinden verteilt.

Für die Verteilung innerhalb der jeweiligen Gruppen gilt ein einheitlicher Schlüssel: 90 Prozent nach Einwohnerzahl und 10 Prozent nach Finanzkraft. Grundlage sind die Einwohnerzahlen (Stichtag 31. Dezember 2024) sowie ein mehrjähriger Durchschnitt der Finanzkraft (2020 bis 2024). 

15,26 Millionen Euro für Wedel: Größenordnung ist deutlich

Mit 15,26 Millionen Euro erhält Wedel eine Summe, die für eine Stadt dieser Größe haushaltspolitisch relevant ist. Anders als bei kleineren Förderprogrammen geht es hier um Beträge, die in der Investitionsplanung spürbar wirken können – insbesondere bei großen, langfristig gebundenen Vorhaben.

Wofür Wedel das Geld realistisch nutzen kann

Angesichts der angespannten Haushaltslage ist jedoch nicht zu erwarten, dass Wedel mit den Mitteln „zusätzliche“ neue Großprojekte startet. Wahrscheinlicher ist, dass das Sondervermögen vor allem dabei hilft, bereits geplante und zwingend notwendige Investitionen abzusichern – etwa Sanierungen, Substanzerhalt und Infrastrukturmaßnahmen, die ohnehin anstehen.

Gerade in einer Situation, in der viele Investitionen sonst vollständig über Kredite finanziert werden müssten, kann die Finanzspritze zwei Effekte haben:

  • Finanzierungssicherheit: Notwendige Investitionen können umgesetzt werden, ohne dass Maßnahmen verschoben oder gestreckt werden müssen.
  • Weniger zusätzliche Verschuldung: Wenn Investitionen teilweise aus Zuschüssen bezahlt werden, wächst der kommunale Schuldenberg für dieselben Maßnahmen weniger stark.

Damit wirkt das Sondervermögen in der Praxis weniger als Startsignal für neue Projekte, sondern eher als Hebel zur Stabilisierung der Investitionsfähigkeit – und als Möglichkeit, den Druck auf die Kreditaufnahme bei ohnehin notwendigen Maßnahmen zu reduzieren.

Quelle

  • Schleswig-Holsteinischer Landtag, Umdruck 20/5643 (Einzelbudgets, Stand 20.11.2025)
Eine entschärfte, stark verschmutzte 250-Kilogramm-Weltkriegsbombe liegt auf einer Metallhalterung, die auf einer Holzpalette im verschneiten Außenbereich steht.
Quelle: Wedel.de

Bombenentschärfung in Wedel: 6000 Haushalte evakuiert – Einsatz endet erfolgreich

Jan Luechau 11. Januar 2026
Keine Kommentare zu “Bombenentschärfung in Wedel: 6000 Haushalte evakuiert – Einsatz endet erfolgreich”

Am Sonntag, 11. Januar, ist in Wedel eine 250 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft worden. Der Kampfmittelräumdienst des LKA entfernte die Zünder am frühen Nachmittag, die Polizei gab kurz danach Entwarnung. Etwa 6000 Haushalte konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. 

Evakuierung im 1000-Meter-Radius

Ordnungsbehörde und Polizei hatten einen Sperrkreis von rund 1000 Metern um den Fundort im Industriegebiet eingerichtet. Betroffen waren Wohnviertel, Kleingartenanlagen und Teile des Gewerbegebiets. Die Evakuierung sollte bis 11 Uhr abgeschlossen sein, verzögerte sich jedoch wetterbedingt: Schnee und Eis erschwerten den Verkehr, einzelne Personen mussten per Liegendtransport abgeholt werden.

Insgesamt waren über 220 Einsatzkräfte im Einsatz – darunter Feuerwehr, DRK, THW, DLRG und Mitarbeitende der Stadt. Die Ernst-Barlach-Schule diente als Notunterkunft; zeitweise wurde sie voll ausgelastet.

Vorbereitung im Tauchrohr bei minus 14 Grad

Die Bombe lag tief in einem Beton- bzw. Tauchrohr auf dem ehemaligen Ytong-Gelände. Ein Berufstaucher spülte am Vormittag die Zündbereiche frei und manövrierte den Blindgänger in eine Halterung – Arbeiten unter extremen Minusgraden.

Erst gegen 13:00 Uhr konnten die Entschärfer beginnen. Sprengmeister Mirko Haack vom LKA berichtete später, die Zünder hätten sich gut entfernen lassen. Trotz der Routine der Experten war es aufgrund der Temperaturen ein außergewöhnlicher Einsatz.

Entwarnung und Rückkehr der Anwohner

Kurz nach 14 Uhr meldete die Polizei die erfolgreiche Entschärfung. Die Sperrungen wurden aufgehoben, Shuttle-Busse nahmen ihren Rückweg auf, und Anwohner kehrten nach stundenlangem Warten in ihre Wohnungen zurück. Viele zeigten sich erleichtert auch Bürgermeisterin Julia Fisauli-Aalto, die den Einsatz im Lagezentrum der Feuerwache begleitete.

Die Stadt Wedel bedankte sich ausdrücklich für das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger sowie für die Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Wedel

Fliegerbombe im Industriegebiet: Große Evakuierung am 11. Januar in Wedel

Jan Luechau 08. Januar 2026
Keine Kommentare zu “Fliegerbombe im Industriegebiet: Große Evakuierung am 11. Januar in Wedel”

In Wedel wird am Sonntag, den 11. Januar, eine 250-kg-Fliegerbombe im Industriegebiet entschärft. Der Gefahrenbereich (1000m Radius) muss bis 11 Uhr geräumt sein.

Bei Sondierungsarbeiten im Industriegebiet ist am 7. Januar eine amerikanische 250-Kilogramm-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Der Kampfmittelräumdienst des LKA hat die Entschärfung für Sonntag, den 11. Januar, angesetzt. Für rund 6000 Haushalte bedeutet das: Der Gefahrenbereich muss spätestens bis 11 Uhr vollständig geräumt sein.

Gezielte Suche führte zum Fund

Die Bombe wurde auf einer bekannten Kampfmittelverdachtsfläche gefunden. Grundlage waren ausgewertete alliierte Luftbildaufnahmen sowie magnetische Messungen vor Ort. Identifiziert wurde eine Fliegerbombe mit Kopf- und Heckzünder.

1000-Meter-Sperrkreis – mehrere Wohngebiete betroffen

Die Ordnungsbehörde hat gemeinsam mit der Polizei eine Sperrzone im Radius von etwa 1000 Metern eingerichtet. Der Bereich umfasst Teile des Industriegebiets, Kleingartenanlagen sowie umliegende Wohnstraßen. Eine detaillierte Übersicht stellt die Stadt als PDF bereit:

Straßenverzeichnis der betroffenen Bereiche:
https://www.wedel.de/fileadmin/user_upload/media/pdf/Rathaus_und_Politik/Presse/Stra%C3%9Fenverzeichnis.pdf

Die Evakuierung beginnt am Sonntagmorgen. Ab 11 Uhr darf sich niemand mehr innerhalb der Sperrzone aufhalten. Die Dauer des Einsatzes ist abhängig vom Zustand der Zünder und kann mehrere Stunden betragen.

Busverkehr eingestellt – Straßen gesperrt

Während der Entschärfung bleibt der gesamte Bereich gesperrt. Der Busverkehr wird eingestellt, es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Die Stadt empfiehlt, das Gebiet großräumig zu umfahren. Auch Seitenstraßen werden kurzfristig geräumt, um einen reibungslosen Ablauf zu sichern.

Hinweise für betroffene Haushalte

Die Stadt bittet die Bewohnerinnen und Bewohner, rechtzeitig ihre Wohnungen zu verlassen und Folgendes mitzunehmen:

  • notwendige Medikamente

  • persönliche Verpflegung

  • wichtige Unterlagen

  • Versorgung für Haustiere

Wer keine Ausweichmöglichkeit hat, kann ab 9 Uhr in die Mensa der Ernst-Barlach-Gemeinschaftsschule ausweichen. Für Personen mit eingeschränkter Mobilität bietet die Stadt Transporte in diese Unterbringung an – eine Anmeldung ist über das Bürgertelefon möglich.

Kontaktstellen

  • Bürgertelefon im Rathaus: 04103 / 707 8000
    Besetzt von Freitag bis Sonntag jeweils 8–17 Uhr.

Sobald die Bombe entschärft ist, gibt die Polizei Entwarnung und hebt die Sperrung auf.

Ernüchterung statt Euphorie: Was das Scheitern in Tornesch und Holm für Carsharing in Wedel bedeutet

Jan Luechau 07. Januar 2026
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In Wedel wurde der Beschluss zur Ausschreibung eines Carsharing-Angebots unter anderem mit dem Verweis auf das erfolgreiche Modell "Dorfstromer" in der Nachbargemeinde Holm getroffen. Auch die Grünen verwiesen in ihrem Antrag auf das Potenzial des Projekts und forcierten die Umsetzung – trotz offener Fragen zur Finanzierung und wirtschaftlichen Tragfähigkeit. Ein aktueller Bericht in der SHZ vom 5. Januar 2026 zeichnet nun ein deutlich ernüchterndes Bild.

Holm: 40 Prozent Auslastung, monatliche Verluste

Seit Juli 2025 ist das Carsharing-Projekt „Dorfstromer“ in Holm aktiv. Nach einem halben Jahr liegt die Auslastung bei gerade einmal 40 Prozent. Das entspricht etwa 24 Stunden Fahrzeugnutzung im Monat – gebraucht werden aber mindestens 120 Stunden, um die Kosten zu decken. Die Differenz von rund 500 Euro monatlich übernimmt derzeit die Raiffeisenbank Elbmarsch. Selbst die Projektverantwortliche Uta Brodersen spricht von einer „gewissen Scheu vor dem Neuen“ – sowohl beim E-Auto selbst als auch bei der Bedienung der App.

Tornesch: Komplettes Aus für kommunales Angebot

Noch klarer ist die Bilanz in Tornesch. Dort wird das von den Stadtwerken Südholstein betriebene Angebot „Moin“ zum Jahresende eingestellt. Sechs Fahrzeuge erzielten dort durchschnittlich nur eine Fahrt pro Tag. Hinzu kamen hohe Reparaturkosten und Administrationsaufwand. Fazit der Stadtwerke: „Aufwand und Erlöse standen in keinem vertretbaren Verhältnis mehr.“

Was heißt das für Wedel?

Die Grünen hatten im UBF-Ausschuss argumentiert, dass das Modell des Dorfstromers tragfähig sei, und im Antrag betont, dass für die Stadt keinerlei Folgekosten entstünden. Beides ist nach heutiger Faktenlage mindestens fragwürdig. Denn sowohl Holm als auch Tornesch zeigen: Ohne dauerhafte Quersubventionierung oder ehrenamtlichen Einsatz rechnet sich ein solches Angebot nicht.

Stadtwerke und Stadtsparkasse haben in Wedel klargestellt, dass sie keine wirtschaftliche Absicherung übernehmen werden. Auch eine zusätzliche Infrastruktur (z. B. Ladesäulen) verursacht Kosten, die gedeckt werden müssen. Der Hinweis auf Holms „Erfolg“ war also mehr Wunsch als Wirklichkeit.

Fazit

Carsharing kann ein sinnvoller Baustein moderner Mobilität sein. Aber es braucht eine ehrliche Diskussion darüber, wie es konkret finanziert und dauerhaft betrieben werden soll. Politische Symbolprojekte, die auf schönen Broschüren und App-Icons beruhen, helfen nicht weiter. Die CDU Wedel steht solchen Ideen nicht grundsätzlich entgegen – aber sie fordert zu Recht: Erst rechnen, dann handeln.

Und vielleicht auch: Erst nachdenken, dann beantragen.

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